Leben ohne Gebrauchsanleitung
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Lost in Thoughts

Schmetterling

Welch schönes Jenseits

ist in deinen Staub gemalt

Durch den Flammenkern der Erde,

durch ihre steinerne Schale

wurdest du gereicht,

Abschiedsgewebe in der Vergänglichkeiten Maß

 

Schmetterling

aller Wesen gute Nacht!

Die Gewichte von Leben und Tod

senken sich mit deinen Flügeln

auf die Rose nieder

die mit dem heimwärts reifenden Licht welkt.

 

Welch schönes Jenseits

ist in deinen Staub gemalt

Welch Königszeichen

im Geheimnis der Luft.

 

Nelly Sachs

7.2.07 13:39


Die Ägypterausstellung (Sophie Branders)

Jetzt saß sie tatsächlich neben ihm im Auto. Sonntagnachmittag, zwei Tage vor Schulanfang. Kam ihr ganz unwirklich vor.

„Interessiert dich die Ausstellung denn überhaupt?", fragte David und betrachtete sie zweifelnd von der Seite. „ich meine, nicht jede Frau hat was übrig für vergangene Kulturen."

„Doch für die Ägypter schon", beeilte sie sich zu versichern. Tatsache ist: Er hätte ihr vorschlagen können, was er gewollt hätte, und sie hätte >Ja< dazu gesagt.

Das Gespräch fand keine Fortsetzung, weil David plötzlich alle Konzentration für sein Überholmanöver brauchte.

Ein rosa Chevi mit einem Typ am Steuer, der seine Mütze verkehrt herum aufhatte.

„Schau dir den an", sagte David, „erst kriecht er wie ’ne Schnecke und jetzt, wo er merkt, dass ihn einer überholen will, dreht er auf."

Der Kotflügel des anderen Wagens kam ihnen verdammt nahe und Julie rutschte ein wenig zu David rüber. Sie fuhren eine ganze Weile auf gleicher Höhe, ein Kaugummi kauendes Gesicht und einen lässig raushängenden Arm neben sich. David wirkte ziemlich angespannt, lieferte sich aber weiter ein totes Rennen mit dem da.

Irgendwie widersprüchlich, fand Julie, erst forderte er sie ganz bildungsbeflissen zu der Ausstellung auf und jetzt dieses Imponiergehabe. Die Ägypter, grübelte sie, das waren doch diese Leute im Transparent-Look, die die Hieroglyphen erfunden hatten. Und die Pyramiden. Mehr fiel ihr im Moment nicht ein. Mist. Natürlich hatte sie keinen Bock darauf, von David als Frau mit null Ahnung eingestuft zu werden. Hatten die sich nicht einbalsamieren und in irgendwelchen Sarkophagen beisetzen lassen? Zu blöd, warum war sie nicht auf die Idee gekommen, vorher mal den Brockhaus zu wälzen?

Sie musste zugeben, dass ihr Bildungsgrad, was ägyptische Kultur anbelangte, unterdurchschnittlich war.

Go, man!! Eben hatte der Chevi voll aufgedreht und sie triumphierend überholt und David stemmt sich mit einer Geste der Entspannung in seinen Sitz zurück und tat so, als habe er ihn aus Gnade vorbeigelassen. Nicht jeder ist schließlich klapsmühlenreif, oder? Vor ihnen lag schon die Rheinbrücke. Gleich kam ihre Ausfahrt.

„Schon mal was von der Cheopspyramide gehört?"

„Also hör mal, natürlich!", sagte Julie.

„Na, dann weißt du ja, dass der tote Pharao drin bestattet wurde."

„Klar weiß ich das."

„Weißt du auch, dass vor, sagen wir mal fünftausend Jahren der Polarstern Alpha in einem Winkel von siebenundzwanzig Grad durch einen Spalt in der Pyramide direkt auf den toten Pharao strahlte?"

Julie zog die Augenbrauen zusammen. Der hatte sie wohl nicht alle.

„...Und dass die Höhe der Pyramide mit einer Million multipliziert genau die Entfernung der Erde von der Sonne ausmacht?"

„Phänomenal", sagte sie, irgendetwas musste sie ja sagen, aber wenn er so weiter machte...Jedenfalls hatte sie sich diese Verabredung mit David anders vorgestellt. Eine Million! Fiel ihm nichts Besseres ein? Sie betrachtete seine sehnigen gebräunten Arme und sah darauf eine Million goldene Härchen wachsen. Mann, sah das aus! Und während sie in die Ausfahrt einschwenkten, stellte Julie sich vor, wie diese Arme sich um ihre Mitte legten, sie an seinen Körper drückten und ihr Gesicht, das im Moment eine Million Lichtjahre entfernt im All schwebte, ganz nahe käme, hautnah.

„He! An was denkst du?"

Eine Hand legte sich ganz beiläufig auf ihren Schenkel.

„Gib zu, dass dir die Pyramiden ziemlich schnuppe sind." Er lachte leise.

Julie bemühte sich irgendwas Intelligentes zu sagen. „Ich interessiere mich mehr für den Kosmos", sagte sie dann, „den Mond zum Beispiel und wie er unseren Stoffwechsel beeinflusst."

Sie zog eine schlaue Miene. „Bei Vollmond sollte man lieber nicht so viel essen, weil man da besonders viel zunimmt."

David sah sie an und grinste.

„Außerdem geschehen viel mehr Morde als an anderen Tagen und Kinder kommen auch mehr auf die Welt."

Jetzt verzog David das Gesicht zu einem gewaltigen Grinsen. Dann deutete er hoch in den dunstblauen Septemberhimmel. „Und für heute, was empfielst du da?"

Da oben stand schon der Mond, als zarte zunehmende Sichel.

„Heute? Heute sollte man sich die Haare schneiden lassen", sagte Julie ohne zu zögern, „sie wachsen dann besonders dicht nach."

„Okay. Willst du mir also nachher die Haare schneiden?"

>Sein Pony hätte es tatsächlich nötig<, dachte sie, wenngleich es auch auf irgendeine Weise attraktiv wirkte, mit welcher Bewegung er seine goldbraune Mähne zurückwarf, damit sie ihm nicht in die Augen fiel.

„Immer noch sah er zu ihr rüber. „Du ziehst mich unheimlich an", sagte er plötzlich und überraschend, „kommt das etwa auch vom Mond?"

Julie wurde sofort ganz warm im Bauch.

„Quatsch! Pass lieber auf, wohin du fährst, da ist die Einfahrt."

Na ja, also schien sich da doch noch irgendwas anderes bei ihm abzuspielen.

Der Parkplatz am Dom war bereits zugeparkt. Pech gehabt, nicht eine Lücke. Dreimal fuhren sie schon im Kreis. Doch, da gab es noch eine: eine Riesenschlammpfütze, mit gelbem Wasser gefüllt. „So richtig was für Nilkrokodile", meinte David. Jetzt standen sie mittendrin. David schaltete den Motor aus, lehnte den Kopf gegen die Kopfstütze und verharrte schweigend in dieser Pose. Er sah aus, als überlegte er.

Ein Haufen Leute lief an ihnen vorbei Richtung Museum und ein Rotzlöffel trat kräftig mitten in die Pfütze, dass das Wasser bis zum Fenster hochspritzte. Julie sah David an.

„Wollen wir nicht aussteigen?"

„Hast du dazu wirklich Lust?", lautete die Gegenfrage, „Mit diesem ganzen Haufen durch die Ausstellung zu trampeln?"

Sie zuckte die Achseln. „Weiß ich nicht, aber dieser Haufen hat eben Bedarf an Kultur."

„Wohl war, die reinste Bildungsoffensive", war sein Kommentar. Mit einem Blick, den sie momentan nicht einschätzen konnte, betrachtete er sie eine Weile und ergriff dann ihre Hand.

„Ich hab eine andere Idee", sagte er ruhig und führte ihre Hand zu seinem Mund. Wenn er so die Augen niederschlug, konnte man sehen, was für lange Wimpern er hatte, Feen konnten darauf tanzen. Überhaupt: Seine Augen hatten es ihr gleich von Anfang an angetan. Schon vor Wochen, als er an einem Samstag vor ihrer Türe stand und zu ihrem Bruder wollte.

„Lass uns lieber an den Rhein fahren und uns da ein wenig die Beine vertreten. Kennst du die Gegend hier, ich meine: die Altrheinarme?"

Julie schüttelte den Kopf, Sie war etwas durcheinander.

„Keine Lust?"

„Doch", sagte sie, „schon, nur hatte ich mich eben auf Ägypter eingestellt." Er küsste gerade die Innenfläche ihrer Hand und Julie fand, dass sich das genauso anfühlte wie die Schnauze eines jungen Lamas, das sie vor nicht allzu langer Zeit im Zoo hatte füttern dürfen.

„Du hast gewonnen", sagte sie.

David ließ ihre Hand los und startete den Motor und Julie überlegte, ob er’s am Ende schon die ganze Zeit so vorgehabt hatte.

Er fuhr ziemlich schnell und so, als ob er den Weg schon hundertmal gefahren wäre. Zuerst säumten Pappeln die Straße, später bogen sie in eine schmale Seitenstraße ein, die dann auf einem Damm verlief.

„Machst du das immer so?", fragte Julie David. „Erst sagen, dass du in eine Ausstellung gehst, und dann schleppst du einen ganz woanders hin?"

„Immer seltener", antwortete David grinsend. Er ließ den Wagen in einen grünen Grasweg rollen. „Jetzt steigen wir erstmal aus."

Langsam schlenderten sie zum Flussufer. Der Rhein schien leicht angestiegen, in den letzten Tagen hatte es viel geregnet. Sie starrten eine Weile stumm auf die Strömung. Und Julie fiel im Moment nichts anderes ein als die Sandalen von den Füßen zu streifen und ein Stück über den Kieselstrand zu balanciere. Die Kiesel kitzelten an den empfindlichen Fußsohlen. Aus einiger Entfernung drehte sie sich nach David um.

Mein Gott, wenn du wüsstest! Wie oft ich in den letzten Wochen an dich gedacht habe. Das war wie ein Zwang! Wenn ich in der Sonne gelegen habe, wenn ich Musik gehört habe, und abends im Bett. Einfach ständig.

David streckte sich, machte sich ganz lang und ließ dann die Arme nach unten klatschen. Dieser Körper! Und diese Augen mit dem Ahornhonigblick. Sie überlegte wie es weitergehen sollte. Auf jeden Fall schien David unberechenbar zu sein. Sie hatten sich ja auch erst dreimal gesehen. Das zweite Mal hatte sie die Initiative ergriffen. War einfach die Treppe hochgestiegen bis unter Dach, wo er wohnte. „Hier bin ich", hatte sie in sein überraschtes Gesicht gesagt, „du hast doch gemeint, ich soll einfach klingeln, wenn ich zufällig in der Gegend bin." Eigentlich ziemlich mutig von ihr als Mädchen den ersten Schritt zu tun.

Das Ufer gegenüber hob sich grün und gezackt wie ein Krokodilsrücken aus der träge dahinziehenden Strömung. Radfahrer fuhren in kurzen Abständen den Damm entlang und Julie blickte hoch zu dem schmalen weißen Mond. Wie sollte es jetzt weitergehen? Mit kleinen Schritten lief sie wieder zu ihm zurück. David schien etwas entdeckt zu haben. Er bückte sich nach vorn und tauchte die Hände ins Wasser. Ein Streifen brauner Haut wurde sichtbar, zwischen dem zu kurzen Shirt und der Hose. Millionen blonder Härchen schimmerten darauf.

Julie seufzte. Jetzt ging er gerade völlig auf in seiner Entdeckung. >Ein komplizierter Typ<, dachte sie. Wahrscheinlich sollte man Psychologie studieren, um mit seinem Charakter klarzukommen. Manchmal denkt man, das ist es, jetzt bist du ganz nah dran und ein paar Minuten später schien er meilenweit entfernt.

David erhob sich, kam ihr entgegen.

„Schau, hier hab ich was für dich."

Auf seiner nassen Hand lagen in einer Reihe fünf schwarze spindelförmige Schneckengehäuse. Irgendwie sah das Ganze ägyptisch aus, fand Julie. Er hielt eines der Schneckenhäuser hoch, um zu sehen, wie das gegen ihre blonden Haare aussah. Seine Hand berührte ihre Wange, die Hand mit dem Schneckenhaus roch nach Algen und Fisch.

„So solltest du sie tragen! Du hast wundervolle Haare."

Jetzt standen sie dicht voreinander. Man konnte sehen, wie das Sonnenlicht in seinen Augen tanzte, und Julie legte wie in Trance ihre Arme um seine Mitte, auf die Stelle mit den Härchen. Glatt und warm fühlte sich die Haut an. Jetzt die Augen schließen und warten, was geschieht. Atmen, tief atmen und spüren, wie sich seine Arme um sie legen. Endlich. Und noch mehr:

Seinen elastischen Körper, seine Haare auf ihrer Wange, seine Zunge zwischen ihren Lippen. Ein Stück nach dem anderen ließ Julie von ihm in Besitz nehmen. Trotzdem musste sie ausgerechnet in diesem Moment an den toten Pharao denken. Und wie dieser Alphastern ihm mitten ins Gesicht leuchtete. >Grotesk, das Leben ist lächerlich<, dachte Julie und nun fuhr auch noch ein Radfahrer vorüber, und noch einer, es wurde gelacht, der Luftzug der Vorrüberfahrenden streifte ihr Gesicht und jemand rief ihnen zu: „Muss Liebe schön sein!"

Doch Davids Arme hielten sie weiterhin fest, und während die Wärme seines Körpers durch ihr Hemd drang, spürte sie, wie nach und nach alles von ihr abfiel, in den Hintergrund rückte und nur noch eines blieb, sich ausbreitete wie bei einer chemischen Reaktion, den Verstand weit hinter sich ließ: Sie brannte.

„Du", flüsterte David in ihr Ohr, „komm!"

Verschlungen und wie Betrunkene schwankend taumelten sie die Böschung hoch. Und jetzt? Julie wagte nicht aufzuschauen.

„Jetzt zu mir. Zunehmender Mond, du weißt schon: ideal zum Haareschneiden."

24.11.06 16:40


Es waren sicher die Männer die Gott um die Ecke gebracht haben, schließlich haben sie ihn auch erfunden oder nicht?

Tja und dazu noch den Krieg, die Atombombe und überhaupt den ganzen Müll, naja und wenn sie nicht gerade damit beschäftigt sind, den Weltuntergang wieder ein Stück näher zu rücken, dann brechen sie uns das Herz.

Stupid little world around me....

~~~~~

Sowas hab ich geschrieben, vor über einem Jahr, aber es ist immer noch so viel wahres daran!

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23.10.06 22:00


Change yourself

Als sie lachte, sagte man ihr,
"sei nicht kindisch".
Also machte sie fortan ein ernstes Gesicht.
Das Kind in ihr blieb,
aber sie durfte nicht lachen.
Als sie liebte, sagte man ihr,
"sei nicht so romantisch".
Also lernte sie,
sich realistisch zu zeigen
und verdrängte so manche Liebe.
Als sie reden wollte, sagte man ihr,
"darüber spricht man nicht".
Also lernte sie zu schweigen.
Die Fragen in ihr blieben,
aber sie blieben ohne Antwort.
Als sie weinte, sagte man ihr,
"Du bist einfach zu weich".
Also lernt sie, die Tränen zu unterdrücken.
Sie weinte zwar nicht mehr,
aber hart wurde sie auch nicht.
Als sie zu trinken begann, sagte man ihr,
"das löst auch keine Probleme".

Sie solle eine Entziehungskur machen.

Es war ihr egal, weil ihr schon
so viel entzogen wurde.

Als sie wieder draußen war, sagte man ihr,
"jetzt kannst Du von vorn anfangen".
Also tat sie, als beginne sie ein neues Leben.
Aber leben konnte sie nicht mehr.
Sie hatte es verlernt.
Als sie sich ein Jahr später zu Tode gefixt hatte,
sagte man nichts mehr.
Und jeder für sich versuchte leise,
das Unbehagen mit den Blumen ins Grab zu werfen...

14.10.06 22:09


Arme Leute

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit aufs Land, um ihm zu zeigen,wie arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf einer Farm einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: "Wie war dieser Ausflug?" "Sehr interessant!" antwortete der Sohn. "Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?" "Oh ja, Vater, das habe ich gesehen." "Was hast du also gelernt?" fragte der Vater.

Und der Sohn antwortete: "Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben
und die Leute auf der Farm haben vier.
Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht,
und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört.
Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne.
Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont."

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu:
"Danke Vater, dass du mir gezeigt hast, wie arm wir sind."

14.10.06 21:27


Mal was gefunden

Don't you know that things change so easily?

Don't you know that yesterday isn't today?

Don't you know that changing my mind isn't a crime?

Don't you know how I feel about these things?

 

Of course not.

So stop actings as you could!

Stop acting like your way is the only right one,

cause mine is right for me.

You can't decide for me cause you are not ME!

So f.u.c.k. of and leave me alone!!!

 

Das hier hab ich vor ungefähr einem Jahr geschrieben. Merkwürdig es wiederzuentdecken, vor allem lustig, weil es in etwa das zur Sprache bringt, was mich schon die ganze Woche aufregt^^ Warum wollen mir andere Schuldgefühle einreden, wenn ich mein Leben nach meinen Vorstellungen gestalte und nicht so, wie sie es sich für mich vorstellen würden?! Ist doch schließlich meine Sache und ich trag auch die Konsequenzen, komplett und allein. Warum sollte ich mir dann von anderen dreinreden lassen?!

 

14.10.06 21:24


My Own Way

Shut Up!

Would you just shut up, only for this short moment?!

This is MY fucking life. The only one I get! So don't YOU tell me how to act! I've got no time for another one's mistakes -

I've got my one ones to make!

30.9.06 16:17


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